Die Chronik



Im August 1926 trafen sich 23 Bülser Bürger in der Gaststätte ,, Hüchtenbrock – Schilling“ (das spätere „Haus Bülse“), um die Gründung eines Schützenvereins anzuregen. An ihrer Spitze stand der spätere „Spiritus rector“ Joseph Langenkämper. Am 29. August 1929 fand am selben Ort die erste offizielle Versammlung statt. Sage und schreibe 97 Anwesende ließen sich als Mitglieder eintragen. Zum 1. Vorsitzenden wählte man Urban Schemberg.
Schon nach 2 Monaten traf man sich am 3. Oktober und stellte das erste Offizierskorps auf. Zum ersten Oberst in der Vereinsgeschichte wählte man Joseph Langenkämper.



Die Offiziere der Bülser Schützen Anno 1926 v.l. n. r.: Viktor Krogul, Gottfried Ewald, Heinrich Uppenkamp, Joseph Langenkämper (Senior) König, Wilhelm Langenkämper, Bernhard Weltermann, Franz Schulte Ortbeck, Emil Geißler, Franz Kappler.

Bereits 1927 wagte der Verein sein erstes Schützenfest in der Öffentlichkeit zu feiern. Dieses erste Fest kann ohne weiteres als großer Erfolg und Meilenstein gewertet werden . Im selben Jahr wurde ein Spielmannszug gegründet. Viele Episoden und Geschichten, die im Laufe der Jahre erzählt wurden, zeugen davon, dass der Verein zu einer familiären Gemeinschaft zusammenwuchs. Erster Schützenkönig im BSV Buer-Bülse war Joseph Langenkämper. Zu seiner Königin wählte er Emilie Schlüter.



Königskette von 1926

Nach 5 Jahren feierte man 1934 wiederum ein Schützenfest. Beim Vogelschießen sicherte sich Wilhelm Langenkämper die Königswürde und erwählte Maria Büscher zu seiner Königin. Das darauffolgende Schützenfest 1939 ergab, dass Philipp Rabe neuer König wurde und Maria Langenkämper seine Königin. Durch den Tod der Königin in den Kriegsjahren übernahm Maria Büscher noch einmal die Regentschaft. Die Auswirkungen des 2. Weltkrieges lähmten die Vereinsarbeit und machten über Jahre das Weiterbestehen unmöglich. Aber in den Herzen lebte der Verein weiter. Wahrer Schützengeist und der ungebrochene Wille zum Wiederaufbau machten es möglich, den Verein 1949 wieder neu zu gründen. Diese Wiedergeburt wurde durch Vereinsgründungsverbote der Siegermächte erschwert. Nur durch den verbissenen Ehrgeiz vieler, allen voran Josef Breuckmann (Bürgermeister von Bülse genannt) war das zähe Verhandeln letztlich erfolgreich. Das erste offizielle Auftreten der Bülser Schützen im Jahre 1949, mit Königswagen und Fahnenabordnung, war beim Schützenfest des BSV Erle-Middelich. Im August des selben Jahres wurde das erste Kinderschützenfest abgehalten. Willi Barth (Wirt im Vereinslokal Haus Bülse) wurde 1. Vorsitzender. 1950 wurde das zweite Kinderschützenfest gefeiert. Gleichzeitig wurde ein neuer Spielmannszug aus der Taufe gehoben. Diese Taufe der neuen „Knüppelmusik“ (wie sie liebevoll genannt wurde) soll sehr feucht abgelaufen sein. Josef Breukmann wurde 1. Vorsitzender. Bereits 1951 feierte man das erste Schützenfest nach dem Krieg. Dieses Fest war ein Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Es war nicht nur das 25jährige Vereinsjubiläum, sondern ebenfalls das 33. Bundestreffen des Westfälischen Schützenbundes. Bei der Gelegenheit muß erwähnt werden, dass Josef Breukmann, maßgeblich an der Wiedergründung des Westfälischen Schützenbundes – die im übrigen in Gelsenkirchen stattfand – beteiligt war. Anläßlich dieses Treffens des WSB und des Vereinsjuiläums, wurde eine neue Vereinsfahne mit dem eingesticktem Text:

„WAS DU ERBST VON DEINEN VÄTERN – ERWIRB ES UM ES ZU BESITZEN“ geweiht.

Aus Kriegstrümmern geborgene Fahne

Eingestickter Text:
„Scharfes Auge sichere Hand, bringen Glück am Schützenstand“!

Schützenfest 1951 Vereinsvorstand 1952




Als neuer Schützenkönig wurde Will Barth ermittelt, der zu seiner Königin Franzsika Mühlenbrock nahm. Beim Schützenfest 1952 wurde Josef Breukmann mit Herta Bernoth Königspaar. Im Jahr darauf wurden sie von Ernst Gritzan und Elisabeth Rühl abgelöst. Für E. Rühl sprang Änne Lehmann als Königin ein. Beim Schützenfest 1954 gelang Willi Lutz der entscheidende Schuss auf den Königsvogel. Zu seiner Königin erwählte er Paula Barth.
Man beschloss nun, die weiteren Schützenfeste in Abständen von zwei Jahren zu feiern. Nach der zweijährigen Amtszeit des Königspaares wurden Leonard Bergman und Mietze Lutz ihre Nachfolger. Leiter des Spielmannszuges war zu dieser Zeit Hans Joswig. Ihm gelang 1958 der Königsschuss, seine Königin wurde Emmi Gritzan. Die Leitung des Spielmannszuges übernahm Hermann Kochem. Zu dieser Zeit war er auch 1. Vorsitzender des Vereins. Beim Vogelschießen 1960 überraschte er alle und holte den Vogel von der Stange. Seine Königin wurde Grete Lindner. Im 1961 knüpfte H. Kochem während eines Aufenthaltes in Bad Soden /Spessart, erste Kontakte zu dem dortigen Schützenverein.
Beim Schützenfest 1962 wurde Heinz Rabe neuer Schützenkönig und wählte Renate Lindner (Tochter von GreteI.) zu seiner Königin.
Im gleichen Jahr wurde mit dem Schützenverein „Stolzenberg“ Bad Soden eine Patenschaft geschlossen. Diese Verbindung wurde von Jahr zu Jahr durch regelmäßige Besuche vertieft. Aus dieser Patenschaft ist tiefe Freundschaft und Verbundenheit gewachsen. Unterstützt wurde diese Verbindung nicht zuletzt durch die Königspaare der Jahre 1964 Theo Hennemann / Hanne Kochem und 1966 Leo Lehmann / Margot Hennemann.

Am 18. September 1967 trauerte der BSV Buer – Bülse um seinen erst 43 Jahre jungen 1. Vorsitzenden Hermann Kochem. Sein Tod war ein tiefer Schlag für den Verein. Hermann Kochem war Herz und Motor des Vereins. Die Lücke, die er hinterließ, war nur schwer zu schließen.

Hans Reichenber wurde neuer 1. Vorsitzender.

Beim Schützenfest 1968 wurde Franz Kubowitz mit Änne Lehmann neues Königspaar. Beim darauffolgendem Fest 1970 gelang es im wiederum. Somit errang er als erster Schütze des BSV Buer Bülse den Titel des Schützenkaisers. Zu seiner Kaiserin erwählte er die Frau des 1. Vorsitzenden, Margret Reichenberg.
Während eines Kuraufenthalts in Bad Soden, verstab der gesundheitlich stark angeschlagenen Kaiser. Mit finanzieller Unterstützung des Offizierskorps übernahm der Prinzregent den Rest der Amtszeit.
Beim Schützenfest 1972 erlebten die Besucher des Vogelschießens ein Novum. Der eben erst eingetroffenen Kreiskönig Hans Hacke holte als geübter Jäger den Rest des Vogels von der Stange. Gemeinsam mit Emmi Hoffmann standen sie für die nächsten zwei Jahre als Königspaar zur Verfügung. Das Schützenfest 1974 barg wiederum eine Besonderheit. Zum erstenmal in der Vereinsgeschichte wurde ein Ehepaar König und Königin. Jochen und Und Ina Löbbert gelang es noch einmal, im Jahre 1978, den Bülser Schützenthron zu besteigen. Das Schützenfest 1976 stand ganz im Zeichen des 50 jährigen Jubiläums. Trotz großer Hitze war die Bteiligung der Gastvereine enorm hoch. Das Festzelt musste ständig mit Wasser berieselt werden. Gerd und Irmgard Reinders lösten das Ehepaar Löbbert auf dem Thron ab. In der darauffolgenden Mitgliederversammlung trat der gesundheitlich angegriffene Hans Reichenberg nicht mehr zur Wahl an und schlug laus Lindner zu seinem Nachfolger vor, Die Versammlung folgte seinem Rat und wählte den erst 21jährigen einstimmig zum 1. Vorsitzenden. Wenige Wochen später mussten die Schützen den langjährigen Geschäftsführer Leo Lehmann zu Grabe tragen. Kurz darauf im - Januar 1977 - verstab der Schützenoberst Hans Reichenberg.
Zum 20. Schützenfest in der Geschichte des Vereins kamen trotz schrecklichem Wetter 10 Musikzüge und 23 Gastvereine zur tief aufgeweichten Jägerwiese. Der Festumzug viel buchstäblich ins Wasser. Der Ideenreichtum des 1. Vorsitzenden rettete auch hier die Situation. Kurzerhand postierten sich alle Fahnenabordnungen und Schützen auf der linken Zelthälfte und die Musikzüge auf der rechten. Unter den Klängen aller Musikanten, schritten die Königspaare die Parade ab.
Nach dem Fest begann für den Verein eine turbolente Zeit. Durch Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorstand trennten sich einige Spielleute vom Verein und machten sich "selbstständig". In dieser schweren Stunde standen sich die Bülser in einem einmaligen Einsatz an Kameradschaft zusammen. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Herbert Kewitsch, Fritz Lindner, Erhard Müller, Klaus Lindner, Winfried Schledorn, Fritz Gajewski, Egon Dillhardt und Edith Winter war es möglich schon nach nur drei Monaten 43 Spielleute in neuer Kluft und mit neuen Instrumenten, beim Karneval in Gladbeck zu präsentieren. Die meist jugendlichen Spielleute eroberten im Nu die Herzn vieler.
Im Jahr 1979 brannte das Vereinslokal " Haus Bülse " bis auf die Grundmauern ab und man begab sich auf die Suche nach einem neuen Zuhause.

Am 23. Juli 1981 wurde das „ Haus Bülse“ abgebrochen.



Dank der Unterstützung des Bürgermeisters Egon Rossa und der Stadtabgeordneten Else Lassek konnte nach nur wenigen Wochen ein Luftdruckstand in den Kellerräumen der Grundschule Bülsestrasse im Mai 1979 eröffnet werden.
Das Schützenfest 1980 fand erstmals auf dem Gelände an der Buschgrundstrasse statt. Bei diesem Schützenfest marschierten zum erstenmal Bülser Schützenfrauen in einheitlicher Kluft mit. Beim Vogelschießen wurde Günter Lossau Schützenkönig. Er holten den Rest des Vogels mit KK-Munition von der Stange. Eigentlich sollte das Schießen mit KK nur als Feuerpause zum Abkühlen der Jagdgewehre dienen. Königin wurde Regina Jebram. Erfreulicherweise war der damalige Kinderschützenkönig Dirk I. der Sohn des neuen Königs. Sportliche Erfolge krönten das Jahr.
Beim Schützenfest 1982 wurde Fritz Lindner neuer König und Edith Winter seine Königin. Erstmalig in der Geschichte wurden für das Kronprinzenpaar ebenfalls Insignien (Diadem u. Kette) angeschaft. Beim Hubertusball wurde eine feierliche Übergabe vollzogen.
In diesem Jahr musste die Bülser Schützenfamilie von zwei wirklichen Schützenkameraden Abschied nehmen. Bernd Rabe war jahrelang Fahnenoffizier des Vereins. Als echtes „Bülser Original“ konnte man Hermann Bartusch bezeichnen.
Im Jahr 1983 erschien erstmalig die vereineigene Zeitung „Schützen Kurier“. Gleichzeitig war es auch ein schwarzes Jahr für die Bülser Schützen. Nur zwei Wochen nach dem Schützenfest in Bad Soden verunglückte Sabine Müller (18 Jahre) bei einem Motorradunfall als Soziusfahrerin tödlich. Sie war eine der tragenden Säulen des Spielmannszuges.
Im August des gleichen Jahres fand unter Beteiligung des Patenvereins Bad Soden ein Kinderschützenfest auf dem Schulhof der Bülseschule statt. Beim Abtransport von Requisiten des Festes kam der Schützenkönig FritzLindner und sein Beifahrer vom Patenverein Bad Soden Michael Madaus (21) ums Leben. Bei geöffneter Schranke wurden sie beim überqueren des Bahnübergangs an der Bülsestrasse mit ihrem LKW von einem Eilzug erfat. Der Konprinz Manfred Winter übernahm die Pflichten des Königs. Letztmalig feierteman 1984 das Schützenfest auf dem Festplatz an der Buschgrundstrasse. Günter Zielinski und Angelika Lindner bestiegen den Schützenthron.
Beim Jahresempfang 1986 wurde wiedermal zu den Klängen der „Heinrichsthaler Musikanten“ feste getanzt. Bei dieser Veranstaltung übergab Klaus Lindner die Leitung des Sielmannszuges, die er 10 Jahre inne hatte, an Sylvia Meier.
Das 60jhrige Vereinsjubiläum wurde im Rahmen des Schützenfestes gefeiert. Anlässlich des Jubiläums wurde zum erstenmal bereits am Freitagabend mit dem Fest begonnen. Bei einem Galaabend erlebten die Bülser mit weit über 1.000 Besuchern ein überwältigendes Programm. Der Erlös wurde der Deutschen Krebshilfe übergeben. Neuer Schützenkönig wurde Wolfgang Treichler, der seine Gattin Ingrid zur Königin nahm. Zum Kronprinzenpaar erwählte man Rainer und Monika Brauer. Zum erstenmal wurde ein Schtzenfest an der Steinheimerstrasse abgehalten. Hans Bernoth, der seit 33 Jahren als erster Schatzmeister dem Verein zu Verfügung stand, wurde zum Ehrenmitglied erklärt. Nach einjähriger Amtszeit tritt das Königshaus Treichler 1987 zurück und kündigte die Mitgliedschaft im Verein. Das Kronprinzenpaar Rainer und Monika Brauer erklärten sich bereit, für den Rest der Amtszeit die Aufgaben zu übernehmen. Rudi Wagner, Sportleiter verstarb. Das sportliche Weiterkommen unter seiner Leitung stieg deutlich an.

Im November 1988, bekam Hans Bernoth die Verdienstmedaille des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland vom amtierenden Bürgermeister Gerd Rehberg überreicht. Zu diesem Zeitpunkt war er 60 Jahre Mitglied im BSV Buer Bülse.
Das Jahr 1989 begann mit einem Kreiskönigs - Pokalschießen, welches vom König G. Zielinski und Königin D. Gruttmann ausgerichtet wurde. Kreiskönig wurde Günter Breukmann vom SV Buer 1769.
Sportlich gelang es den Schützen der Luftgewehrmannschft Holger Dietrich, Thomas Biernath und Uwe Hansmann bei den Landesmeisterschaften in Dortmund, Landesmeister zu werden und qualifizierten sich für die Deutschen Meisterschaften in München.
Zum Jahresende wurde der Hubertusball gefeiert. Der Höhepunkt des Abends war nicht nur die Band " Die Valentinos, nein auch die Ehrung mit der silbernen Ehrennadel des Vereins die an den 1. Vorsitzenden Klaus Lindner für seine 25jährige Mitgliedschaft, von denen er 13 Jahre in seinem Amt tätig war übergeben wurde.
Beim Schützenfest 1990, welches auf der Lostermann Wiese statt fand. Das neue Königspaar hieß Wolfgang I. Mühlenbrock und Ulla I. Begel. Als Kronprinzenpaar standen ihnen Dieter Begel und Doris Mühlenbroch zur Seite. Im September legten Frank Bohlenz als Tambomajor und Paul Pacholl als Stellvertreter, nach 3 Jahren ihre Ämter nieder. Um am Königsball beim Patenverein in Bad soden den Zapfenstreich spielen zu können, übernahm Klaus Lindner bis dahin die Leitung. Nachdem der Spielbetrieb vorübergehend eingestellt wurde übernahm Fritz Gajewski die Leitung des Spielmannszuges und konnte damit eine Auflösung der Spielleute verhindern.
1991 wird ein neuer Mitgliederrekord erreicht. 362 Kinder, Männer und Frauen sind ordentliches Mitglied im BSV Buer Bülse. Das Breitensportliche Programm im Verein war so groß, dass viele Junge Leute den Weg zu den Schützen fanden. Im März 1991 wurd Klaus Lindner beim Kreisdeligiertentag zum 1. Kreisvorsitzenden des Schützenkreises2300 Gelsenkirchen - Gladbeck - Westerholt gewählt.
Im August 1992 erhielt Klaus Lindner, stellvertretend für den Verein, den Sportpreis des Monats. Im September wurde das 65jährige Vereinsjubiläum auf dem Schulhof an der Bülsestrasse gefeiert. Viele Besucher, Vereine und Musikzüge haben das Fest an den beiden Festtagen besonders schön gemacht. Im Herbst des gleichen Jahres wurde Herth Bernoth auf dem Bezierksdeligiertentag mit der Kölner Medaille am grün-weißen Band ausgezeichnet. Beim Schützenfest in diesem Jahr gelang es Helmut Kirstein den Vogel von der Stange zu schießen. Zu seiner Königin nahm er Monika Neumann. Als Kronprinzenpaar standen ihnen Norbert Neumann und Rita Kirstein für die Dauer der Amtszeit zur Verfügung. Im gleichem Jahr stieg die 1. Luftgewehr-Mannschaft in die Bundesliga auf. Ein beachtlicher 4. Platz ging am Ende der Sasion an die Mannschaft.
1993 übernahmen Nicole Heisterkamp und Anja Brauer die Leitung des Spielmannszuges. Die beiden jungen Spielleute versuchten den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten und die Spielkameraden neu zu motivieren.
Viele Veranstaltungen und Ausflüge begeisterten die Mitglieder - und da sind die Damen die den Fußball entdeckten nicht die einzigen.

Möchten Sie alles über die Bülser Vereins - Chronik erfahren ?

Besuchen Sie uns in unserem Vereinsheim und erwerben Sie eine aktuelle Chronik, die anlässlich des 75jährigen Jubiläums als Buch veröffentlicht wurde