Sonntagmittag. In den Räumen des BSV-Buer Bülse sammelt sich eine Gruppe von 10 Personen und vollführt im Schneckentempo seltsam anmutende Posen.

Was auf den ersten Blick wie ein Kurs für Bewegungslegastheniker aussieht, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als Qi-Gong.

Dabei handelt es sich nicht um irgendeine gefährliche Kampfsportart, sondern um eine traditionelle chinesische Meditationsform, bei der Körper und Geist in Einklang gebracht werden.
Das Beste also, um nach einem anstrengenden Tag wieder ein wenig Ruhe und Entspannung zu erlangen.

Fünf (zum teil komplexe) Bewegungsabläufe, mussten dazu nacheinander und so langsam und ruhig wie möglich, ausgeführt werden.
Damit dabei auch keine allzu großen Fehler gemacht wurden, stand der Kurs unter der Leitung des erfahrenen Qi-Gong Trainers, Paul Stanitzek.

Und auch wenn einige der Kursteilnehmer schnell an Ihre Bewegungsgrenzen stießen, so hatten alle Anwesenden doch viel Spaß.