Abstieg
Es hat leider nicht gereicht
Nun ist es amtlich. Nach 14 Jahren muss der BSV Buer-Bülse sich als Gründungsmitglied von der Bundesliga verabschieden. Die Wettkämpfe bei der Relegation in Hannover spiegelten den gesamten Saisonverlauf wieder. Im ersten Durchgang gelang es Torsten Krebs nicht seinen gewohnten Rhytmus zu finden so dass am Ende mit 386 ein für ihn unbefriedigendes Ergebnis stand. Maik Eckhardt, Constanze Rotzsch und Danielle Lutke-Willink hingegen lieferten ein akzeptales Ergebnis. Auch Chen Tal blieb mit 389 Ringen etwas hinter ihren eigenen Erwartungen.
Mit 8 Ringen Rückstand auf die beiden erstplatzierten Mengshausen und Kevelaer ging es in die zweite Runde. Hier war es gerade Torsten Krebs der einmal mehr seine besondere Klasse unter Beweis stellte. Mit 397 Ringen machte er seinen Patzer aus Runde eins wieder gut. Auch Chen Tal wusste mit 393 Ringen zu überzeugen. Constanze Rotzsch blieb mit 389 etwas hinter ihrer Leistung aus dem ersten Durchgang und Maik Eckhardt steigerte sich noch einmal auf 392. Danielle Lutke-Willink schien kein Rezept zu finden, an ihre Leistung aus dem ersten Durchgang anzuknüpfen. Mit 373 Ringen ging sie gnadenlos unter. Am Ende fehlten 12 Ringe zum zweiten Platz.
Bedingt durch den Abstieg in die Regionalliga muss zwangsläufig auch das Regionalligateam der Bülser den Gang in die Westfalenliga antreten. Das wiederum kostet der Verbandsligamannschaft die Relegationsteilnahme um den Aufstieg.
Alles in Allem endet damit eine unbefriedigende Saison für den BSV Buer-Bülse.
"Wer große Sprünge machen will, muss für den Anlauf manchmal einige Schritte zurück gehen", so der stellv. Vorsitzende Daniel Schlaegel. Also nach vorne blicken heisst die Devise. Für die nächste Saison ist die Marschroute vorgegeben; Wiederaufstieg!
Wir kommen wieder!



